Poroschenko war in Zürich

Poroschenko war im Europa Institut der ETH Zürich. Als Begleiter kam der ehemalige Vorsitzende der OSZE, Didier Burkhalter. Während Poroschenko die üblichen Lügen von sich gab, kündigte ihn Burkhalter als einen der „grossen des Ukrainischen Reformprozesses an“. Ich habe selten so gelacht. Schlussendlich kann man auf alle drei Partein der dort anwesenden gut verzichten: Die Politik-Darsteller, die Polizei die die politischen Zusammenhänge nicht versteht (wenn sie’s könnten würden sie die meisten von denen ja gleich verhaften), und die Presstituierten die alle immer wieder die gleichen Märchen verbreiten. Der Hauptandrang zum Saal war aber auf der Rückseite vom Gebäude, die wenigen Demonstranten standen vorn an der falschen Stelle, so platziert damit die Grosskupferten auch ja nicht sehen konnten, worum es der Masse wirklich geht! Das ist schon sehr, sehr demokratisch… Mein Resümee: Politik und studierte ergibt zusammen immer einen weltfremden, korrupten Brei der immer an den wirklichen Bedürfnissen der Menschen vorbei wirtschaftet. Theorien sind ja gut aber das ganze zeigt wieder, dass einige wenige die Weltpolitik bestimmen und auch die Planungsspiele einer ETH sich ständig im theoretischen Kreis drehen.

Advertisements

Veröffentlicht am 20. Januar 2015 in EU, Politik und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Poroschenko war in Zürich.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.