Wie wird Google mit dem Recht umgehen, gelöscht zu werden?

Was bewirkt die Entscheidung des EUGH für Google auf den Fall von Datenschutz in Spanien?

Während man unter bestimmten Verhältnissen sehen kann, wie einige sie persönlich betreffendes ‚irrelevantes‘ oder ‚ungenaues‘ Material, wie beschrieben, wie durch die gerichtliche Entscheidung entfernt gesehen wollen, fragen wir uns, wie Google diese neue Bestimmung erfüllen wird, und wie wird ihre Antwort im Behalten der Redefreiheit gegen die Freiheit auf Information erwogen, Daten zu löschen?

google

‚Das Recht, gelöscht zu werden‘: Google startet in der EU ein Formular, um Benutzern zu erlauben, ‚unzulängliche‘ Daten zu löschen.

Genauer:
Google hat einen Dienst für europäische Benutzer eröffnet, um das Löschen ihrer Daten aus Suchmaschinen zu ersuchen, wenn sie ihren eigenen Inhalt als irrelevant oder überholt betrachten. Eine änderung, welcher Google der Entscheidung des europäischen Gerichthofes folgen muss, das sie zur Pflicht auffordert, diese zu löschen.

Personen haben das Recht, dass Google Information die über sie in den Suchergebnissen des technologischen Riesen stehen löschen zu lassen, hat der EuGerichtshof befunden. Die Richter haben für die Anwälte der Privatheitsverteidiger Partei ergriffen um zum Ausdruck zu bringen, dass Personen im Stande sein sollten, ihren Fingerabdruck vom Internet wieder löschen zu können.

Die Entscheidung durch den EUgH ist durch einen Fall eines spanischen Mannes gekommen, der sich bei der nationalen Datenschutzagentur beklagt hat, dass Google seine Privatshäre durch das zeigen einer Verbindung zu einer Versteigerungsbenachrichtigung seines wiederbesessenen Hauses verletzt hat, wenn nach seinem Namen gesucht wurde.

Mario Costeja Gonzalez hat gesagt, dass der Bericht, welcher in der La Vanguardia Zeitung vor 16 Jahren veröffentlicht wurde, mit ihm nicht mehr verbunden werden sollte, weil die damalige Emission schon lange aufgelöst worden war.

Google argumentierte, dass sie nur Verbindungen zu Informationen geben, die von Dritten veröffentlicht wurden, und dass so lange die Information legitim ist, würde dies Google aber zwingen diese Verbindungen von Suchergebnissen wieder zu entfernen, was dann gleichbedeutend mit Zensur sei. Eine lachhafte Begründung wenn man bedenkt, wieviele wirklich wichtige Informationen Google doch bewusst zensiert.

Z.B. das Bilderberg-treffen am letzten Wochenende in Kopenhagen, ein wichtiges Ereignis wo sich 140 der in der Wirtschaft, im Militär, in der Finanzwelt und der High-Scociety wichtige Personen treffen und gemeinsam ihre abstrusen Pläne für die Welt erläutern. Oder die Verteidigung ukrainischer Bürger ihrer Freiheit, die in den „Qualitätsmedien“ als pro-russiche Separatisten bezeichnet werden, die aber als Patrioten ihres Landes nur gegen die im Osten des Landes wütenden und mordenden Schlägertruppen namens Rechter Sektor die vom Kiever Regime gesandt sind, kämpfen.

In einer Überraschungsentscheidung am Dienstag hat das Luxemburger Gericht gesagt, das es entschied, dass Suchmaschinenbetreiber in bestimmten Fällen verpflichtet sind, Verbindungen zu Webseiten wieder zu entfernen, die von Dritten veröffentlicht werden und Information in Zusammenhang mit einer Person eine Liste von Ergebnissen enthalten, die im Anschluss an eine auf der Grundlage vom Namen dieser Person gemachte Suche gezeigt werden.

Individuelle Daten müssen vom Suchergebnis ausgelassen werden, wenn sie als unzulänglich, irrelevant oder nicht mehr wichtig erscheinen, oder in Bezug auf die Suche unverhältnismäßig sind, und zu denen sie bearbeitet wurden kein zeitlicher Bezug mehr besteht.

Das heisst;
Google muss Verbindungen zu Seiten entfernen, die die Information von Ergebnissen enthalten, wenn es nicht besondere Gründe wie die öffentliche Rolle gibt, die durch das Thema der Daten im öffentlichen Leben die eines überwiegenden interesses des öffentlichen Publikums rechtfertigen, indem sie Zugang zu Information geben, wenn solch eine Suche gemacht wird, hat das Gericht gesagt.

Google hat gesagt, dass es über das Gerichtsurteil enttäuscht war, und dass man Zeit braucht, um die Implikationen der Entscheidung zu analysieren.

Der Fall von Gonzalez ist einer von ungefähr 180 ähnlichen Ansprüchen in Spanien.

Die EU hat über die Adoption eines Rechts gelöscht zu werden nachgedacht, dass das Gesetz das seit 2012 als ein Teil der als Überholung der von 1995 stammenden Direktive der Europäischen Kommission des Datenschutzes ist.

Gemäß Eric Schmidt, dem Vorstandsvorsitzendem von Google, gibt es “viele offene Fragen” nach der Entscheidung, welche zu weit für die Privatsphäre und auf Kosten des Rechts nach Information sind.

“Eine einfache Weise zu verstehen, was hier geschehen ist, besteht darin, dass es einen Konflikt zwischen dem Recht zu haben, gelöscht zu werden, und ein Recht auf Information.
Aus der Perspektive von Google ist es ein fairer Ausgleich, sagte Schmidt. “Google glaubt aber, betreffend der bindenden Entscheidung, dass die Entscheidung, die gemacht wurde, falsch gewesen ist.”
Schmidt als regelmässiger Teilnehmer an den Bilderberg-treffen sowie anderer konspirativer Gruppen sollte aus dem Urteil des EUGH etwas lernen, denn gerade Google als Datensammler und „Spionagepartner“ der NSA sowie des GCHQ zeigt mit seinem bisherigen Verhalten, dass sie sich um den Schutz der Privatsphäre einzelner eigentlich einen Dreck scheren!

Google startet zurzeit einen speziellen beratenden Ausschuss von älteren Managern von Google und unabhängigen Experten, um einige Richtlinien um das richterlich gesprochene Recht zu schaffen, gelöscht zu werden.

Unter den Mitgliedern der Gruppe wird Schmidt und David Drummond, der Chefjurist von Google sowie Jimmy Wales, Mitbegründer der Online-Enzyklopädie wikipedia, Luciano Floridi, Ethikprofessor (lach) des Internetinstituts der Universität Oxford und Frank La Rue, von den Vereinten Nationen, der ein Spezialberichterstatter ist zur Förderung und dem Schutz des Rechts auf freie Gedanken und freier Meinungsäusserung. Lauter Rechtsbrecher, die sich aber nach
aussen als Freunde der Demokratie und der Privatsphäre verkaufen.
Kurz, Gauner, Dummschwätzer, Lumpenpack.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich der EUGH der in der vergangenheit bei seiner Rechtssprechung nicht immer Bürgernahe entscheidungen getroffen hat, weitere diesbezügliche Urteile zu gunsten des Grundgedanken der Demokratie, der freien Meinung und zum schutz der Privatsphäre fällen wird! Eigenschaften, die den Verbrechern
von Google, Monsanto, der EuSAnato und anderen kriminellen
Vereinigungen zu tiefst wiedersprechen.

Advertisements

Veröffentlicht am 3. Juni 2014 in Bilderberg-club, EU und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Wie wird Google mit dem Recht umgehen, gelöscht zu werden?.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.