Das Blutbad von Odessa am 2. Mai

Wie kriminelle die Menschen im Gewerkschaftshaus getötet haben.

Die große Tragödie ist am Freitag dem 2. Mai 2014 in der Hafenstadt Odessa geschehen. Unterstützern des Föderalismus wurde das Gewerkschaftshaus zum tödlichen verhängnis, denn sie wurden durch Mörder vom Rechten Sektor gejagt und ermordet. Das Gebäude hat später Feuer gefangen, das (durch offizielle Berichte) in 42, ja sogar in 300 Todesfällen resultierte.

Es ist klar, dass die Zahl von getöteten im Gewerkschaftshaus viel größer ist als wie offiziell behauptet. Provokateure haben die Leute im Gebäude gefangen haben wo es für sie unmöglich war um zu fliehen und ihre Mörder, ungestraft, und mit großen Erfolg und ohne Zeugen, sie zu töten. Das Feuer innerhalb des Gebäudes wurde angefacht um die Massenermordung von ukrainischen Bürgern zu verbergen.

Das Gewerkschaftshaus:
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Erst wurden die Zelte auf dem Vorplatz in Brand gesteckt, was sich zu einem grösseren, offenen Feuer ausgeweitet hat. Die Leute im Haus wurden so eingekesselt wo sie dann hinter massiven Türen des Gewerkschaftshauses eingesperrt waren. Die Föderalismusunterstützer im Gewerkschaftsgebäude hatten keine Molotov-Cocktails. Womit sich die Frage stellt, wo kam das Feuer innerhalb des Gebäudes her?

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Menschen hinter den Türen des Erdgeschosses wurden von
Mördern vom Rechten Sektor attakiert. Die Schläger gelangten vorher hinein, lange bevor die Ausführung eigentlich begonnen hat. Jene Leute drinnen wurden dann bis auf die Knochen – zuerst die am Haupteingang … verbrannt.

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Und dann die anderen.

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Als die massiven Eingangstüren schon verbrannt waren, erschienen Feuerwehrleute.

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Im fünfstöckigen Gebäude war aber von aussen nur Feuer in einem einzigen Raum, der 3 Meter hoch ist, zu sehen.

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Wer konnte auf das Dach des Verwaltungsgebäudes mit nationaler bedeutung kommen? Vielleicht diejenigen, die im Voraus die Schlüssel zu den geschlossenen Stahlgittern zum Schutz der Dachtüren bekommen haben.

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Diese kriminellen müssen gefunden werden. Sie können sicher darüber auskunft geben, wann und wo die Ausführung dieses Massenmordes stattgefunden hat. Auf dem nächsten Bild sieht man, wie ein falscher Toter einen Föderalismusunterstützer im Gebäude spielt. Das ist das typische vorgehen bei false flag operationen wie es die CIA/Mossad/Nato-Mörder gerne machen.

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Verbrennte Körper in der Nähe des Haupteinganges.

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Wer hat diese Körper auf die höheren Stockwerke gebracht, wo ja gar kein Feuer gebrannt hat? Beachtet die unverbrannten Holzteile am Haus!

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Dieselben Körper aus anderem Blickwinkel:
– Die hölzerne Verkleidung der Heizung, die hölzernen Geländer und auch die Spanplattenplatte sehen nicht verbrannt aus;
– Der blaue ovale Kreis zeigt zur Barrikade, die aus Tischen, Stühlen und Regalen gemacht wurde. Diese wurden durch das Feuer nicht berührt im gegensatz der verschieden, verkohlten Körpern die in der Nähe liegen;
– Von wo kommt diese Barrikade? Sie wurde vom Rechten Sektor gebaut, um auf die Leute zu schiessen, die versuchten, sich von oben nach unten zu retten. Oder von unten nach oben.

Schleifspuren zeugen davon dass die Opfer nicht an der Stelle gestorben sind, wo sie jetzt liegen.

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Sie wurden vorher woanders getötet und nachher dort hin gebracht.

Dem Mann wurde 3 mal in den Kopf geschossen. An der klar sichtbaren Blutlache sieht man, auf ihn wurde aus naher
Distanz geschossen und eine Kugel trat auf der Hinterseite wieder aus.

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Haben Sie bereits bemerkt, dass einige tote Menschen nur an den Köpfen und Schultern verbrannt sind? Die Kleidung unter- halb der Brust hat jedoch nicht gebrannt. Jemand hat also nach den tödlichen Schüssen brandmittel auf den oberen Körper jener Leute gegossen und hat sie dann angezündet. Würde denn eine Sonnenbrille länger im Gesicht bleiben, wenn ein Mann noch versucht das Napalm von seinem Kopf zu schütteln? Nein. Bemerken Sie, dass die Hände und die Handgelenke jener Leute auch bis hin zu den Knochen verbrannt sind.

Darauf und den vorherigen Bildern kann eine fremde “Tünche” auf dem Fußboden gesehen werden. Das ist das Pulver dass von den Brandstiftern verwendeten Feuerlöschern, nachdem die Leute … gestorben sind, um sich selber nicht zu verbrennen, oder unter dem Rauchgas (Kohlenmonoxid) zu leiden.

Ein junger Mann und eine junge Frau. Sie haben weder gebrannt noch sind sie erstickt – es gibt keine Zeichen eines offenen Feuers auf dem Parkettboden (es scheint als dass er vor 50 Jahren gemacht wurde, und wäre es so hätte er sicher wie stroh Feuer gefangen), oder auch dass es keinen Ruß vom Rauch an den Wänden hat! Sie wurden woanders getötet. Am wahrscheinlichsten hat jemand ihr Genick gebrochen – hier haben sich “Experten” vergnügt.

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Barrikaden ebenso auf den anderen Stockwerken. Ein Blutbad. Und wieder verbrannte Oberkörper.
Die rote Markierung zeigt, dass offentsichtlich die Täter ihre Kleider mit denen einiger Opfer nachher getauscht
haben. Wie krank ist dass denn??! Das ist auch eine beliebte Vorgehensweise von den CIa/Mossad/NATO-Mördern für eine
false flag operation.

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Entsprechend zu den Hauptversionen was am 2. Mai in Odessa passierte, wurde diese Operation vom Rechten Sektor durchgeführt. Sie tragen St.Georgs-Amrbänder (das Symbol der Anti-Maidan libertären) wie sie es auch früher auf dem Maidan taten. Sie haben also die gewaltsamen Provokationen gegen die friedlichen Maidan unterstützer organisert, also im Prinzip
gegen ihre eigenen „Verbündeten“ um so später ihren eigenen Föderalismusverbündeten diese Morde in die Schuhe zu schieben!

Eine tote Frau beim Aufzug. Am Unterleib trägt sie nichts, was auf eine vorherige Vergewaltigung schliessen lässt. Dann wurde sie angezündet.

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Noch ein Mann mit einem Kopfschuss.

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Und noch einer mit gleich 3 Kopfschüssen.

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Hier dasselbe Bild wie in den anderen Stockwerken im Gewerkschaftgebäude: verbrannte Köpfe, Schultern und Hände. Was sind das bloss für Bestien, die so was tun?!

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Das schlimmste Bild: eine schwangere Frau die offensichtlich mit einem Stromkabel erwürgt wurde. Beachtet die zertretenen Blumen neben ihr auf dem Boden sowie die umgestossene Vase rechts. In ihrem Todeskampf versuchte sie sich zu wehren.

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Das folgende Video zeigt wie sie noch um Hilfe schrie während sie ermordet wurde.

Vielleicht ist das ihr Mörder:

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Das Zeichen vom „deeskalator“ der auf sein Opfer zeigt und die kriminellen vor Ort wissen: Wir haben Mommy eingenommen, Ruhm für die Ukraine. Mommy ist ein ukrainischer Spitzname für Odessa. Der „deeskalator“ wird freudig im rechten Fenster gehuldigt von den anderen ukrainischen „Patrioten“. Wie krank ist das den?!!

Die Anzahl der insgesamt im Gewerkschaftshaus getöteten wird auf ungefähr 300 geschätzt. Die meisten von ihnen, vor allem Frauen und Kinder, wurden mit Äxten zerhackt und mit Holzstöcken erschlagen.

Für das Massaker sind die ukrainischen Neonazis verantwortlich.

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Spätestens seit der Veröffentlichung des abgehörten Telefongespräches zwischen Julia Timoschenko und Nestor Shufrych vom 18. März wissen wir, der „Liebling des Westen“ ist ein blutrünstiges Monster das alles russische hasst. Damals sagte sie, sie will Präsident Putin in den Kopf schiessen, Russland mit Atombomben dem Erdboden gleichmachen und in ein verbranntes Feld verwandeln. Sie sagte „wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.“ Mit dem Massaker von Odessa, bei dem 46 Menschen starben, hat sich Timoschenkos Wunsch erfüllt. Sie ist sogar hergegangen und hat die Verbrennung von Menschen gerechtfertigt, als „Schutz administrativer Gebäude“ und den Überfall der Nazi-Schergen auf das Anti-Maidan-Lager als „friedliche Demonstration“ bezeichnet.
Wo ist der Aufschrei und die Verurteilung des Westens jetzt?
Wo sind die objektiven Berichte dieser sogenannten „Qualitätspresse“?

Warum sagt die Busenfreundin von Timoschenko, Angela Merkel, nichts dazu? Merkel und Obama drohen nur mit weiteren idiotischen Sanktionen gegen Russland. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel fordert alle NATO-Staaten zu höheren Rüstungsausgaben auf und es wird Militärgerät an die Grenze zu Russland aufgefahren. Ja, Moskau ist schuld wenn ukrainer Ukrainer töten, nicht das illegale faschistische Regime und seine westlich gesteuerten Nazi-Schergen.

Am Freitagabend hatten die Radikalen aus dem „Rechten Sektor“ einige Dutzend Anhänger der Föderalisierung in der Ukraine im Gewerkschaftshaus von Odessa blockiert und mit Molotow-Cocktails beworfen. 43 Menschen starben in den Flammen oder beim Sprung aus dem Gebäude. Insgesamt kamen bei den Ausschreitungen in Odessa 46 Menschen ums Leben.

Junge ukrainische Neonazis stellen Brandbomben her:

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Hier handelt es sich eindeutig um Nazis, die die Putschistenregierung in Kiew unterstützen. Oder wohl eher
von ihr gesandt wurden.

Junge ukrainische Nazis laufen mit Molotow-Cocktails in der Hand zum Gewerkschaftsgebäude und die Polizei daneben unternimmt nichts, um sie daran zu hindern:

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Brandbomben, die auf das Gebäude geworfen werden:

Wer der Flammenhölle entkommen will, wird beschossen:

Die verrückte namens Timoschenko rechtfertigte sogar noch das Massaker, verdreht weiter diese Tatsachen und hetzt weiter gegen Gegener des Putschistenregimes in Kiev. Von bedauern aber kein einziges Wort. Am 18. März äusserte sich Timoschenko in einem telefonat mit dem ehemaligen stellvertretenden vorsitzenden des ukrainischen
Sicherheits- und Verteidigungsrates, Nestor Shufrych, so:
„Schauen Sie, es geht über Grenzen hinaus. Scheiss drauf … wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps
(Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.“
Und:
„Ich wünschte ich wäre dort gewesen und die ganze Aktionen angeführt, sie (die Russen auf der Krim) hätten Scheisse gefressen statt sich die Krim zu holen.“

Das absurde an dem Gespäch war, dass beide auf ukrainische Patrioten gemacht haben und Russen wie auch Russland vernichten wollen, aber beide auch während des ganzen telefonats miteinander russisch gesprochen haben! Auch die Westmarionette Klitsch. K.O. ist übrigens in Kirgisistan geboren und kann auch nur Russisch, aber kein gutes ukrainisch.

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Veröffentlicht am 6. Mai 2014 in EU und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Das Blutbad von Odessa am 2. Mai.

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