Die Troika – oder wie man versucht Russen im Ausland zu enteignen

„Die „Europäische Union ist stärker als es heutzutage gern zuzugeben wird“ sagte der EU-Kommissionspräsident Barroso. Ich lach mich weg.
Als ehemaliger Bankster von Goldman Sachs und als Mitglied vom Bilderberg-club weiss Barroso ganz genau, wann die Kacke anfängt zu dampfen! Und er weiss auch ganz genau, dass die EU wie auch der T€uro von anfang an zum scheitern veruteilt waren. Nur damit die angelsächsiche Achse London-Washington und ihre getreuen
Vasallen im deutschen Bundestag – oder sollte man sie treffender Bilderberg-tag bezeichnen – weiter die restlichen europäischen Staaten und deren Bürger ungehindert ausplündern und noch mehr bevormunden können. Auch die schweizer Regierung steht diesem Verhalten besonders feige gegenüber, denn J.P. Morgan
erwartet ein Ende des freien Bankkontos in Europa. Wann legt man diese Leute endlich in Handschellen und bringt sie da hin wo sie hingehören; nämlich ins Gefängnis.

Der Besuch Barrosos und der EU-Kommission in Moskau verlief alles andere als geplant. Statt wie vorgesehen, die bilateralen Beziehungen zu stärken, muss sich Barroso als Vertreter der EU harsche Kritik von der russischen Regierung gefallen lassen. Auf einer Konferenz in Moskau nutzte der russische Ministerpräsident Medwedew die Gelegenheit, während Barroso neben ihm stand, den ersten Entwurf
des europäischen Rettungspaketes für Zypern zu schelten. Dieses sei, „um es milde auszudrücken, überraschend…absurd…grotesk“, zitiert ihn der EU-Observer. Die aktuelle Situation „ist unberechenbar und widersprüchlich“.

Die Russen fühlen sich zu recht übergangen. Ihre grundsätzlich defensive Politik zielte auch bei Zypern darauf ab, dem Kleinstaat im Mittelmeer eine (faire) alternative gegenüber der endlosen Gier aus Washington zu geben.
Nur leider sitzen auch im zyprischen Parlament mittlerweile funktionäre von Goldman-Sachs:
Eine objektive und selbstbestimmende Politik ist somit UNmöglich. Denn die Goldman-Sachs-Bilderberger wollen alles und jeden regieren und besitzen. Mit Russland als abnehmer für Öl und Gas währe Zypern besser gefahren als wie mit den Geiern aus Brüssel.
Goldman-Sachs wie auch der Bilderberg-club sind demokratiefeindliche, fremde Geheimdienste.

Kurz zuvor erklärte Medwedew bereits der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass er darüber nachdenke, Russlands 34% in Euro gezeichnete Währungsreserven zu reduzieren. Damit stützt er die Äußerung des ehemaligen, stellvertretenden Finanzministers Russlands, Leonid Grigorjew: Dieser sagte auf einer anderen
Pressekonferenz, dass das russische Geld nicht mehr überall in Europa sicher sei.
„Die Zypern-Situation hat neue Unsicherheit im Bankensektor geschaffen“, so Grigorjew. „Die Menschen haben begonnen, zu denken, dass das gleiche auch anderswo passieren könnte.“ Zudem muss kein
einziger reicher Russe Geld aus Russland raus transferieren bei
massigen 13% Gewerbe- und 20% Einkommenssteuer. Im vergleich dazu
die Unternehmenssteuer in Deutschland bei 49% liegt und in der Schweiz
durchschnittlich bei 35.

Denn russisches Geld in Zypern dient(e) somit ja nicht dazu, dort ihr Geld zu verstecken oder zu waschen, sondern es diente dazu in dem Land durch die so geschaffene Kapitalaufstockung bessere Lebensbedingungen für das Volk und die Wirtschaft im gesamten zu schaffen. Gibst du Geld kannst du damit auch wieder Geld verdienen. Und indirekt natürlich auch die Förderung von Rohstoffen zu verbessern. Oder insgesamt den russischen Handel auszuweiten. Hätten sie nur schon früher auf die Russen gehört, wären sie jetzt ohne finanzielle Blessuren aus dem schneider. Und raus aus dem Euro, und der Diktatur namens EU.

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Veröffentlicht am 28. April 2013 in Bilderberg-club, EU, Russland und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Die Troika – oder wie man versucht Russen im Ausland zu enteignen.

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